Beach Handball

Handball am Beach und Strand

Eine wahrhaft spannende und sehr attraktive Sportart ist de facto der sogenannte Beach Handball. Ursprünglich leitet sich die Sportart „Beach Handball“ vom klassischen Hallenhandballspiel ab und erfreut sich – insbesondere in den letzten zwei, drei Jahren bei Jung und Alt einer immer größeren Beliebtheit.

In der Tat konnten sich vor allem auch in der jüngsten Vergangenheit zahlreiche Kinder- und Jugendmannschaften in der Welt des Beach Handball behaupten. Sogar auf Wettkampfebene konnten höchst interessante Erfolge erzielt werden. Überhaupt sind (Ball-)Sportarten, die unter anderem auch am Strand gespielt werden können, voll im Trend; und so war es gewissermaßen nur eine Frage der Zeit, bis der Beachhandball für Furore sorgte. Frei nach dem Motto: „Sommer, Sonne, Strand und Sport“ bietet sich der Beach Handball geradezu an, wenn man entweder mit Freunden während der Urlaubszeit Spaß haben, oder auf „professionelle“ Art und Weise sportlich aktiv werden möchte.

Die Lust auf das Spiel an der frischen Luft mag sicherlich einer der Aspekte sein, weshalb sich der Beach Handball nicht mehr nur hierzulande, sondern darüber hinaus in immer mehr Ländern dieser Welt zum Trendsport etabliert hat. Ebenso wichtig ist nach Meinung der meisten Fans dieses so genannten „Sommer-Fun-Sports“, vor allem auch die Tatsache, dass viel nackte Haut zu sehen ist! Und das natürlich nicht nur deshalb, weil die Spieler und Spielerinnen barfuß auf dem sandigen Spielfeld aktiv sind, sondern weil sexy Outfits – sowohl bei den weiblichen als auch bei den männlichen Spielern – mittlerweile zum „guten Ton“ beim Beachhandball gehören. Und – Hand aufs Herz: wer schaut nicht auch gern hin, wenn attraktive Jungs und Mädels ein Tor nach dem anderen werfen und noch dazu mit viel Spaß bei der Sache sind?

Die Regeln beim Beachhandball sind denkbar einfach. Es treten zwei Mannschaften mit je vier Spielern auf dem mit Sand aufgeschütteten Feld bzw. am Strand gegeneinander an. Ziel innerhalb der beiden jeweils zehnminütigen Spielphasen ist es, so oft wie möglich das Tor der gegnerischen Seite zu treffen. Dabei darf sich auch der Torwart selbst aktiv am Spiel beteiligen; ganz im Gegensatz zum Hallenhandball.
Und auch die Punkteverteilung ist beim Beach Handball unterschiedlich. Bis zu drei Punkte, pro erzieltem Treffer, sind – je nach Schwierigkeitsgrad – durchaus möglich. Beachhandball zeichnet sich unter anderem durch einen vergleichsweise raschen Spielverlauf ab. Weil allerdings das Laufen, auf dem sandigem Grund, im Gegensatz zum klassischen Hallenhandball, recht anstrengend sein kann, und Beachhandball in der Regel draußen bei schönem Wetter bzw. bei strahlendem Sonnenschein, gespielt wird, handelt es sich – so kann man im wahrsten Sinne des Wortes behaupten – um eine sehr „schweißtreibende“ Angelegenheit.

Auf der Internetseite des Deutschen Handballbund kann man mehr über Beachhandball und andere Handballvarianten erfahren.